bergundsteigen #129 Cover
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bergundsteigen autor hermann Brugger

Hermann Brugger

Hermann Brugger ist Leiter des EURAC Institutes für alpine Notfallmedizin in Bozen, Bergrettungsarzt im Alpenverein Südtirol und ber(g)sönlichkeit in bergundsteigen 1/03.

bergundsteigen #92: medien

Im Springer-Verlag ist heuer ein aktuelles Lehrbuch zur Alpin- und Höhenmedizin erschienen. Die Namen der Herausgeber und Autoren lesen sich wie das Whos who dieser Szene und selbstverständlich sind auch „unsere“ bergundsteigen-Vertrauensärzte Peter Paal, Hermann Brugger und Franz Berghold in dieses Projekt involviert. Wir haben die drei gebeten, uns einen kurzen Text über das Besondere an der „Alpin- und Höhenmedizin“ zu schreiben. Eines sei vorweggenommen: Literatur zu diesem Thema gibt es haufenweise. ...

2015

Die Wirksamkeit des Lawinenairbags

Was bringt ein Lawinenauftriebssystem, ein Lawinenairbag tatsächlich? Darüber gibt es mehrere Untersuchungen: einige kommen von Herstellern, andere sind nicht mehr ganz aktuell, die meisten sind nicht vergleichbar, weil unterschiedliches Zahlenmaterial verwendet wurde. Pascal Haegeli und sein Autorenteam haben analysiert und bewertet und in einer internationalen Studie die Wirksamkeit des Lawinenairbags mit den aktuellsten Daten dargestellt. ...

2014

Sechs Tage in der Gletscherspalte

Die Liste der eingeladenen Gäste für den großen ZDF-Jahresrückblick „Menschen 2012“ war lang und prominent und quotenfördernd: Ministerpräsident Beck, Halbschwester Obama, Popqueen Loreen, Gewichtheber Steiner, Costa Concordia-Überlebende ... und der Mann, der sechs Tage in der Gletscherspalte überlebt hat. Auf einem aperen Gletscher alleine in eine Spalte zu stürzen, ist alpinistisch gesehen wahrlich keine Glanzleistung. Doch hat der Mann gezeigt, wie ausweglose ...

2013

Entscheidungskriterien für den Abbruch einer kardiopulmonalen Reanimation in der Bergrettung

Was macht man mit einer leblosen Person am Berg? Einige Leser werden mit dieser Situation bereits konfrontiert worden sein und vielen anderen sind diese und ähnliche Fragen wahrscheinlich schon durch den Kopf gegangen. Das Thema ist sehr heikel, da es eigentlich nur Ärzten erlaubt ist, den Tod eines Menschen festzustellen und alle nichtärztlichen Bergretter verpflichtet sind, eine kardiopulmonale Reanimation (CPR) zu beginnen und fortzusetzen bis professionelle Hilfe (z.B. ein Notarztteam) eintrifft. Im Gebirge herrschen jedoch andere Bedingungen und „Gesetze“ als im dicht besiedelten Flachland. Die Internationale Kommission für Alpine Notfallmedizin ICAR MEDCOM hat sich deshalb dieses Themas angenommen und Empfehlungen formuliert, die den Umgang mit einer leblosen Person am Berg für Ärzte und Nichtärzte leichter machen sollten.

2012

Augenkrankheiten & -verletzungen in den Bergen

Eine Sehstörung kann im Gebirge Lebensgefahr bedeuten. Im schlimmsten Fall kann durch die Einschränkung der Sehkraft eines Alpinisten eine ganze Bergsteigergruppe in Not geraten. Die Gefahr von Augenbeschwerden und Sehstörungen ist in den Bergen erhöht und Risikofaktoren sollten beachtet werden. Zum Beispiel sind in den Bergen Menschen mit Kontaktlinsen oder mit vorangegangenen Augenoperationen anfälliger für Augenkrankheiten. ...

2011

Vollerhebung Schitourengeher in Südtirol

Bekanntes Problem für viele Zahlenspiele im Winter ist die fehlende Basisrate: Wir wissen nicht, wieviele Schitourengeher tatsächlich unterwegs sind. In einem aufwendigen Gemeinschaftsprojekt der Bergrettungsdienste BRD-AVS (Leitung Toni Preindl) und CNSAS (Leitung Lorenzo Zampatti) in Zusammenarbeit mit der Abteilung Brand- und Zivilschutz der Südtiroler Landesregierung (Mitarbeiter Elisabeth Berger und Dieter Höller), dem EURAC Institut für Alpine Notfallmedizin ...

2010
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