
bergundsteigen #40: gesamte Ausgabe
Die neue Ausgabe ist da. Hier die gesamte Ausgabe des bergundsteigen #40 / Herbst 2002 mit allen Artikeln zum Download.
Jetzt lesenDie neue Ausgabe ist da. Hier die gesamte Ausgabe des bergundsteigen #40 / Herbst 2002 mit allen Artikeln zum Download.
Jetzt lesenes ist Montag und der Autor dieser Seite drei steht noch ganz unter den Eindrücken von Future of Mountain Sports. Erstmals in der Geschichte des Bergsports wurde mit diesem Kongress das Experiment gewagt, die grundlegenden Werte für das Wandern, Klettern und Bergsteigen zu formulieren und Leitlinien für das Verhalten in allen Bereichen des Bergsports zu beschließen. Nun, das Baby ist auf der Welt und sein Name ist Tyrol Declaration...
Jetzt lesen4 Kritik unter „Kollegen“ Die Rubrik „Dialog“ in der Zeitschrift Berg&Steigen dient dem Informationsaustausch für Bergsportler. In letzter Zeit sind diese Seiten jedoch immer mehr für Selbstdarstellerauftritte benutzt worden. Bergführer A veralbert Bergführer B zuhause vom Schreibtisch aus auf Muppet-Niveau. Es stellt sich die Frage nach der Intention solcher Leserbriefe: Infoaustausch oder Einmann-Show? Vielleicht muss die Redaktion bald schon nur mehr anonyme Leserbriefe veröffentlichen. Also bitte, liebe Dialogteilnehmer: immer schön sachlich bleiben!
Jetzt lesenLehrvideo „Check & Climb“ Nach dem Erfolg des Lawinen-Lehrvideos „Stop or Go“ wagt sich der ÖAV an eine weitere Video-Produktion, diesmal zum Thema „Risikomanagement beim Sportklettern“. Die Dreharbeiten in verschiedenen Klettergärten rund um Arco sind bereits abgeschlossen. Sehr zuversichtlich, einen schönen Streifen abzuliefern, zeigten sich Projektleiter Michael Larcher und Regisseur Herwig Decker nach Ansicht der aus Arco mitgebrachten Bilder
Jetzt lesen„Innere Sicherheit“ ist der Arbeitstitel für die Forschung an Verhalten und Einstellung der Bergsportler. Wir wollen Möglichkeiten finden, das Risikobewusstsein zu verbessern, was vor allem beim Skibergsteigen und in Lawinensituationen wichtig ist. Auf diesem Gebiet ist eine Zusammenarbeit mit dem OeAV angedacht.
Jetzt lesenFragt man in unserer Gesellschaft nach den Wünschen des Einzelnen, so nimmt der Wunsch nach Gesundheit nach wie vor eine zentrale Bedeutung ein. Allerdings hat sich der Gesundheitsbegriff in den letzten Jahrzehnten stark geändert. Gemäß der Definition der Weltgesundheitsorganisation (WHO) 1946 wurde Gesundheit als „vollkommenes körperliches, seelisches und soziales Wohlbefinden“ definiert. Gesundheit ist demnach viel mehr als nur „nicht krank sein“...
Jetzt lesenDas Klima unserer Erde ist ständigen Veränderungen unterworfen, welche natürliche und durch den Menschen bedingte Ursachen haben. Seit der Mitte des letzten Jahrhunderts, dem Ende der “Kleinen Eiszeit“ um 1850, hat sich das Klima erwärmt, was sich in einem tendenziellen Gletscherschwund äußert. Jeder Alpinist hat schon Auswirkungen dieser Klimaänderung kennen gelernt, die von Dario-Andri Schwörer im folgenden Beitrag näher ausgeführt werden.
Jetzt lesenDie Grundlagen der Luftdruck- und Höhenmessung wurden in der Ausgabe 1/02 eingehend dargestellt, nun geht's ins Gelände. Die praktische Anwendung des Höhenmessers beim Bergsteigen stellt Walter Fimml im zweiten Teil in den Mittelpunkt: Was taugt der Höhenmesser als Wetterstation? Kann man über den Luftdruck Wetterprognosen erstellen oder zumindest Anhaltspunkte für die Wetterentwicklung der nahen Zukunft erhalten?...
Jetzt lesenFür alle, die es genau wissen wollen und nach dem ersten Teil über Orientierung mit dem Kompass noch (immer) Lust verspüren, sich diesem Thema auch praktisch zu nähern, hat Walter Würtl im folgenden Beitrag einiges zum richtigen Umgang mit Karte und Bussole zusammengefasst. Dass die „Kompassarbeit“ gar nicht so kompliziert ist und nur aus wenigen Handgriffen besteht, wird jeder feststellen, der seinen Kompass hervorholt, den Staub herunterwischt und es einfach einmal versucht. Achtung: Orientieren macht Spaß!
Jetzt lesenZiel dieses Beitrages ist, BergsteigerInnen praxisorientierte Informationen über das Verhalten bei Flugrettungseinsätzen zu vermitteln. Basierend auf persönlicher Erfahrung und zahlreichen Gesprächen mit Kollegen, sollen die häufigsten, in der Praxis relevanten Probleme diskutiert werden. Zuallererst erscheint es allerdings wichtig, die prinzipiell möglichen Bergetechniken vorzustellen, da grundlegendes Wissen darüber, wie eine Bergung abläuft, viele Missverständnisse verhindern kann.
Jetzt lesenMan schrieb das Jahr 1915, als der irische Dichter James Joyce der Einladung einiger Fischer folgte und mit ihnen auslief, hinaus in die Weiten des Atlantiks. Damals waren die Fischerboote aus Holzspanten gefertigt und mit geteerten Leinenbahnen überzogen. Die hölzernen Masten wirkten so zerbrechlich wie der ganze Rest. Ohne Funk und Radar waren sie auch nicht gewarnt vor dem aufkommenden Sturm, welcher dann in Orkanstärke über das Schiff hereinbrach...
Jetzt lesenJeder weiß, dass emotionale Regungen durchaus darüber entscheiden, ob und wie gut uns etwas von der Hand geht. Nervös und mit zittrigen Fingern lässt sich nur schwerlich der berühmte Faden durch das Nadelöhr führen. Emotionen liefern den „Gefühle-Rahmen“, in dem unser Handeln stattfindet. Die gefühlsmäßige Stellungnahme soll sicherstellen, dass wir lebenswichtige Ziele anvisieren oder Bedrohliches vermeiden. Im Gefühl spiegelt sich positiv oder negativ Empfundenes wider...
Jetzt lesenDie UIAA-Sicherheitskommission ist verantwortlich für die UIAA Normen. Auf der letzten Plenarsitzung, die im Sommer in Padua stattfand, wurden einige wichtige Beschlüsse zur Normergänzung gefasst.
Jetzt lesenEiskletterer wussten schon immer: Die Schwachstelle eines Sicherungspunktes ist nicht die Eisschraube, sondern die beschränkte Festigkeit des umgebenden Mediums. Dass dieses auch für Bohrhaken im Fels gilt, wird durch jüngste Unfälle bestätigt. Gerald Valentin und Michael Grassl zeigen die Problematik der Haltekräfte von Bohrhaken im Fels.
Jetzt lesenIm Rahmen einer Diplomarbeit an der Uni Bochum hat W.L. Gore & Associates in der unternehmenseigenen Klimakammer Bergunfälle simuliert. Das Ergebnis: Mit der richtigen Ausstattung sinken die Gefahren von Gesundheitsrisiken auf dem Berg und in Kälte um einiges.
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